Die Zusammenarbeit renommierter Unternehmen mit Niederlassungen in Ungarn, wie IBM, Microsoft, SAP, Nokia, T-Systems, Ericsson, IBM, Lufthansa Systems, Morgan Stanley, Samsung, Siemens, Innogy, METRO, B.Braun, Mercedes Benz, Audi usw., wird nicht nur mit den örtlichen Universitäten gepflegt. In der Wirtschaftsstrategie Ungarns kommt dem Ausbau von Kooperationen zwischen der traditionellen Wirtschaft und der new economy (also Startups) unter den Gesichtspunkten gestärkter Innovation und Wettbewerbsfähigkeit eine große Bedeutung zu.

Zahlreiche ungarische Konzerne bieten ebenfalls attraktive Accelerator Programme für Startups international an, beispielsweise die Ungarische Elektrizitätswerke MVM (siehe MVM EDISON Light Up!  http://mvmedison.hu/en/), die OTP Bank (siehe FinTech Accelerator OTP https://nestholma.com/fintech/otp-accelerator.html), die MKB – Ungarische Zentralbank (siehe MKB Fintechlab https://fintechlab.hu/ ), wie auch MOL - der führende Mineralölkonzern Ungarns mit Hauptsitz in Budapest (siehe http://mol.designterminal.org/ ) .